Außenstelle Heidelberg

 

Finanzkrise

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August, und Oktober. (Marc Twain)

 

Kaum ein Thema beherrscht die Medien in den letzten Jahren so stark wie die globale Finanzkrise! Bankrotte Banken, eiligst aufgespannte Rettungsschirme und die Mahnung „das Vertrauen in die Märkte“ nicht zu verlieren finden sich auf den Titelseiten der Zeitschriften ebenso, wie in den Topmeldungen der Fernsehsender. Regierungen, ganze Staaten geraten angesichts steigender Staatsschulen unter Druck und schon wird die Frage nach der Zukunft des Euro und der Europäischen Union gestellt.

Wie kann man einem System vertrauen, das man kaum versteht? Und sollte man ihm vertrauen, wenn man es tut? Ratlosigkeit verleitet all zu leicht dazu, Schulter zuckend vor der Komplexität des Themas zu kapitulieren oder sich mit der Ausweisung von Sündenböcken und Symbolpolitik zufrieden zu geben.


Die Schwerpunktreihe „Störfall im Finanzsystem? - Staats- und Eurokrise“ der Landeszentrale für politische Bildung verfolgt das Ziel, die komplexen Zusammenhänge der wirtschaftlichen Globalisierung und des modernen Finanzmarktkapitalismus erleb- und zentrale Zusammenhänge verstehbar zu machen.

 

Reihe BAUSTEINE

 

Staats- und Eurokrise

Aktuelle Methoden zum Verhältnis von Politik und Wirtschaft

72 Seiten, Stuttgart 2012

2,- EUR, erhältlich im Shop

 
 
 
 
 

Reihe BAUSTEINE

 

Störfall im Finanzsystem

Methoden zur wirtschaftlichen Globalisierung und Finanzkrise

72 Seiten, Stuttgart 2010

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