Ein Skatepark in Neckardorf?
Planspiel zur Kommunalpolitik

Neckardorf ist bekannt durch sein Freibad, nicht nur unter Neckardörfern selbst. Das Freibad ist auch ein beliebtes Ausflugsziel für die Menschen der umliegenden Städte und Gemeinden. Doch viele Jugendliche wünschen sich mehr als nur ein Freibad für die schönen Tage. Sie sind der Ansicht, dass Neckardorf nicht alles Geld in das Freibad stecken sollte und einen Skatepark benötigt. Die Stadtverwaltung ist gespalten. Einerseits möchte man gerne den Jugendlichen entgegenkommen, jedoch bringt ein Skatepark keine Einnahmen, sondern verursacht nur Kosten. Geld, was man schließlich auch in den weiteren Ausbau des Freibads investieren könnte, um noch mehr zahlungskräftige Gäste anzulocken. Im Planspiel spielen wir nach, wie Diskussionen in einem Gemeinderat ablaufen und wie Entscheidungen getroffen werden. Es bietet zudem die Möglichkeit, die Aufgaben einzelner Akteure, wie (Ober-)Bürgermeister:in, Gemeinderät:innen oder dem Jugendgemeinderat, kennenzulernen.
Jahr der Erstellung:
Ausgearbeitet von:
Anzahl der Spielenden:
Zeitlicher Umfang:
Zielgruppe:
2019 (Überarbeitung 2024)
Anna Stordel und Robby Geyer, LpB Heidelberg
16 bis 40 Personen
ca. 5 Zeitstunden
alle weiterführenden Schulen ab Klasse 8 (Das Planspiel steht in einer vereinfachten Version auch ab Klasse 6 zur Verfügung)
Beispielprogramm
8.00 Uhr
Begrüßung und Vorstellung des Programms
8.10 Uhr
Kommunalpolitik – thematischer Einstieg
8.30 Uhr
Ein Skatepark für Neckardorf?
- Szenario
- Einführung
- Rollenvergabe
9.30 Uhr
PAUSE
9.50 Uhr
Fortsetzung: Ein Skatepark für Neckardorf?
- Gruppenarbeit: Fraktionssitzungen
- Gemeinderatssitzung
- Verhandlungen
11.30 Uhr
PAUSE
11.45 Uhr
Fortsetzung: Ein Skatepark für Neckardorf?
- Verhandlungen
- Abstimmung
12.15 Uhr
Auswertung und Abschlussgespräch
13.00 Uhr
Ende der Veranstaltung